KKS (Komfort-Kupplungs-Systeme)

KKS automatisiert den Kupplungsvorgang und sorgt durch elektronische Überwachung für erhöhte Sicherheit.

Komfortgewinn

  • Die manuelle Bedienung der Sattelkupplung entfällt. Probleme wie schlechte Sichtverhältnisse, Verschmutzung oder Unzugänglichkeit gehören mit KKS der Vergangenheit an.
  • Das manuelle Kurbeln der Stützwinde entfällt. KKS erledigt diese anstrengende, häufig unter räumlicher Enge stattfindende Tätigkeit automatisch.
  • Die Ein- und Aussteigevorgänge und Laufwege werden reduziert.
  • Die Automatik sorgt für Zeitersparnis beim Umsatteln.
  • Die Pneumatik des Verschlusses ermöglicht immer ein müheloses Öffnen der Sattelkupplung, auch bei verspanntem Sattelzug.

Sicherheitsgewinn

  • Alle Systemkomponenten werden elektronisch überwacht. So wird das Risiko eines fehlerhaften oder unachtsamen Kupplungsvorganges deutlich reduziert.
  • Weniger manuelle Bedienung und reduzierte Ein- und Aussteigevorgänge verringern die Unfallgefahr der Anwender erheblich.
  • Das System überwacht sich kontinuierlich selbst.
  • Die mechanische Bedienbarkeit aller Komponenten bleibt vollständig erhalten.

Modulares System

  • KKS kann im Fuhrpark in Stufen eingeführt und ausgebaut werden.
  • Die Verbindung z. B. einer mit KKS ausgerüsteten Zugmaschine mit einem Standardauflieger ist selbstverständlich ohne Probleme möglich.

Kabelspeicher

Der Kabelspeicher sorgt bei Kurvenfahrten für den benötigten Kabelnachlauf und sichert ein stets optimal gespanntes Kabel.

Antrieb

Der Antrieb, der auf jedes JOST Stützwindenpaar mit Verbindungswelle – außer Klapp- und Fallstützwinden – passt, wird auf die Verbindungswelle geschoben. Er ist für das automatische Verfahren der Stützwinden verantwortlich. Im Kit ist eine abklappbare Kurbel enthalten, die für die JOST Modul ausgelegt ist.

Keil

Der Keil ist am Königszapfen drehbar gelagert. Hier befindet sich die Schnittstelle zur Sattelkupplung. Über diese werden die Signale zwischen Truck und Trailer übertragen.

JSK 42

Die Sattelkupplung JSK 42 wird pneumatisch betätigt und ist mit drei Sensoren ausgerüstet. Der erste gibt Auskunft über die richtige Aufsattelhöhe und schaltet das System beim Aufsatteln automatisch ein. Der zweite kontrolliert die Position des Königszapfens und der dritte den Verschlusszustand. Die neuentwickelte Schnittstelle stellt den Kontakt mit dem Auflieger her.

Fernbedienung

Die Fernbedienung im Fahrerhaus kontrolliert und zeigt den Verschlusszustand der Sattelkupplung, überwacht das Heben und Senken der Stützwinden und kontrolliert den Plattenabstand sowie die Position des Königszapfens. Alle Aktionen werden von der Fernbedienung aus gesteuert.



KKS (Komfort-Kupplungs-System)

KKS (Komfort-Kupplungs-System)

Sicherheit mit System

KKS automatisiert alle manuellen Vorgänge beim Kupplungsvorgang und sorgt durch elektronische Überwachung für erhöhte Sicherheit.